Gegen Mittag ging es mit der Fußgängerfähre nach Venedig rüber. Der Sonnenschein hat sich unterwegs in dichten Nebel verwandelt. Vom kleinen Fährhafen im Osten ging es einmal quer durch die Gassen bis zum Markusplatz. Bis dahin haben wir gut 4 Stunden gebraucht, da jedes zweite Schaufenster zu interessant war. Als wir am Markusplatz angekommen sind, hat die Dämmerung eingesetzt, die Beleuchtung ging an und ein großer Chor hat gesungen. Durch das Winterwetter und den Wechsel aus Sonne, Nebel und Dunkelheit hatte Venedig einen besonderen Charm. Die Menge an Menschen hat sich auch sehr angenehm in Grenzen gehalten. Anschließend ging es noch in ein Restaurant zum Abendessen. Da danach noch Zeit…
30.12.25 Wintervenedig



